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In Biodiversität investieren-Überleben sichern:
Wir müssen die Investitionen für den Erhalt von Biodiversität steigern - um mindestens das Doppelte.
Dafür müssen auch neue Finanzierungsquellen aus dem Privatsektor und von Philanthropen
mobilisiert werden.


 

 

Quelle: Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ),

In Biodiversität investieren- Überleben sichern,
Stand Oktober 2020

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Die Projekte

In den ersten Monaten seit unserem Start, können wir dank der Investoren des Ethius Global Impact Fonds die folgenden

Projekte und Programme mit nennenswerten Beträgen unterstützen

© PORET  © Julious Piti   © WFD

Wüste in Lebensraum verwandeln

Organisation/ Trägerschaft

PORET in Kooperation mit dem Weltfriedensdienst e.V.

 

Projektstart

2020

Projektstandort

Simbabwe

Projektlaufzeit

offen 

Ethius unterstützt ab

Juli 2021

Kurzbeschrieb

Klimakrise gefährdet die Ernährung

Die Klimakrise zeigt sich in der Projektregion Chimanimani (Manicaland) durch Wetterextreme: Hitzewellen und Dürren, Stürme und Überschwemmungen nehmen zu. Unangepasste Landnutzung wie Überweidung, Brandrodung, Abholzung und fehlende Bodenschutzmaßnahmen im Feldbau verschärfen die Auswirkungen der Erderwärmung. Jahrzehntelang wurden in Simbabwe die natürlichen Ressourcen übernutzt. Oft fällt die Ernte komplett aus. In vielen abgelegenen Dörfer ist die Ernährung der Menschen nicht mehr gesichert.

Selbsthilfegruppen wehren sich gegen die Klimakrise

Doch die Kleinbäuer*innen schließen sich zu Selbsthilfegruppen zusammen. Sie entscheiden gemeinsam, wie sie ihre natürlichen Ressourcen bewirtschaften und dabei das Ökosystem stabilisieren. So stellen sie die Produktion von Nahrungsmitteln nachhaltig sicher und wirken Migration und Klimawandel entgegen. Beraten werden sie dabei von zwei NGOs, TSURO im Bergland und PORET in der Trockensavanne.

PORET betreibt in der Savanne einen Waldgarten als agrarökologisches Trainingszentrum für Trockenregionen. Hierher kommen die Menschen, um mit und voneinander zu lernen, wie sie ihre ausgelaugten Felder wieder fruchtbar und widerstandsfähig gegen die Klimakrise machen können. Das Projekt zeigt den Kleinbauernfamilien damit einen klaren Weg aus chronischer Armut, Hunger und Umweltzerstörung.

Die beiden Partnerorganisationen des Weltfriedensdienst e.V. wollen eine Trendwende herbeiführen. Ihre Vision: Eine Gemeinschaft, die die Natur respektiert, ihre Lebensumstände aus eigener Kraft verbessert und so die Armut überwindet.

Förderschwerpunkte

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Klima

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Wasser

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Biodiversität

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Entwaldung

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Armut

Förderschnittpunkte